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Benutzerkonto anlegenSTUHLINKONTINENZ UNTERWÄSCHE
Pavone hat ein neues Modell von Slips entworfen, bei dem sowohl die Vorder- als auch die Rückseite einen 3-lagigen Schutz bieten. Dieser Schutz besteht aus Bambus-Fleece, Bambus-Frottee und einer hauchdünnen wasserabweisenden Schicht.
Was kann Pavone für Frauen mit Stuhlinkontinenz tun?
Pavone Lingerie hat ein neues Modell von Slips entwickelt, bei dem sowohl die Vorder- als auch die Rückseite einen 3-lagigen Schutz bieten. Dieser Schutz besteht aus Bambusfleece, (absorbiert optimal und bleibt trocken) Bambusfrottee und einer wasserabweisenden (hauchdünnen) Schicht. Dieser Schutz verhindert ein Auslaufen, absorbiert optimal, ist hypoallergen und sorgt dafür, dass Frauen keine Einlage tragen müssen. Das Modell Waist Rosa Plus ist in den Farben Berry Wine und Champagne Gold von Größe S bis Größe 3XL erhältlich. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu bestellen, als Sie normalerweise tragen. Haben Sie Fragen an das Pavone-Team? Schicken Sie uns eine E-Mail an [email protected].
Wenn Sie unter Stuhlinkontinenz leiden, auch bekannt als anale Inkontinenz, fäkale Inkontinenz, Stuhlverlust oder 'incontinentia alvi', bedeutet dies, dass Sie Ihren Stuhlgang oder Ihre Blähungen nicht richtig halten können. Man leidet unter unfreiwilligem Stuhlverlust.
Unter Stuhlinkontinenz versteht man den unfreiwilligen Verlust von Stuhl oder Fürzen. Manche Menschen sind völlig inkontinent und verlieren ihren Stuhl, ohne es zu merken. Aber auch wenn Sie nur wenig Stuhl verlieren, unwillkürlich Winde absetzen oder nur Bremsspuren in der Hose haben, handelt es sich um eine leichte Form der analen Inkontinenz. Sie kommt häufiger vor, als man zunächst denkt, und zwar nicht nur im höheren Lebensalter. Bis zu 1 von 10 Personen leidet irgendwann in ihrem Leben an Stuhlinkontinenz. Frauen leiden häufiger unter unwillkürlichem Stuhlverlust als Männer, und meist wird es erst nach der Menopause wirklich zum Problem. Wenn man sie richtig fragt, stellt sich oft heraus, dass die Symptome eigentlich schon länger bestehen, sie aber erst zum Arzt gehen, wenn sie zu einem ernsthaften Problem geworden sind. Obwohl der Stuhlgang das tägliche Leben stark beeinträchtigen kann, wird er aus Scham kaum oder gar nicht erwähnt, auch nicht beim Hausarzt.
Die Symptome und der Schweregrad der Beschwerden bei Stuhlinkontinenz können sehr unterschiedlich sein. Die häufigsten Beschwerden bei Stuhlinkontinenz sind:1) Analer Juckreiz, Schmerzen und gereizte Haut am Anus
2) Unwillkürliches Furzen bis hin zum Stuhlgang in der Hose, ohne ihn zu spüren.
3) Verschmutzung (Hinterlassen von Spuren in der Hose) kann die Folge davon sein, dass man sich nicht richtig entleeren kann und manchmal Stuhlreste knapp über dem Schließmuskel zurückbleiben. Wenn man sich bewegt, kommen diese trotzdem heraus.
4) Kein Drang zum Stuhlgang
5) Verlust von kleinen Schleimstücken aus dem Anus
6) Peinlichkeitsgefühl aufgrund von üblem Geruch und Angst vor Unfällen
7) Durchfall oder nur Verstopfung (Obstipation oder Verstopfung)
8) Flatulenz (Gasbildung und Blähungen)
9) Probleme mit der Blasenkontrolle. Bei einigen Therapien können diese Probleme gleichzeitig behandelt werden.
Es gibt viele Ursachen für Stuhlinkontinenz. Die häufigsten Ursachen sind:
1) Funktionsstörung des Schließmuskels und/oder des Beckenbodenmuskels: Eine Schädigung des analen Schließmuskels kann während der Geburt, nach einer Operation, als Folge eines Unfalls oder nach sexuellem Missbrauch auftreten. Wenn der Schließmuskel im Anus geschädigt ist, verspüren Sie zwar Harndrang, sind aber nicht in der Lage, den Stuhlgang aufzuhalten.
2) Obstruktives Defäkationssyndrom: Wenn Kot im Enddarm verbleibt, kann er unbemerkt entweichen. Dies geschieht dann meist beim Gehen. Die Ursachen für die Unfähigkeit, den Enddarm richtig zu entleeren, sind vielfältig, z. B. ein Vorfall der Wand zwischen Vagina und Rektum (Rektozele) oder wenn der Beckenboden und/oder der anale Schließmuskel zu stark oder der Beckenbodenmuskel dagegen zu schwach sind.
3) Überaktiver Beckenboden: Wenn die Beckenbodenmuskulatur und der innere Schließmuskel des Anus zu stark angespannt sind, ist der Stuhlgang erschwert. Dies kann zu lang anhaltender Verstopfung und schließlich zu übermäßigem Durchfall führen.
4) Schädigung der Nerven, die den Schließmuskel und die Beckenbodenmuskulatur steuern. Der Schließmuskel und die Beckenbodenmuskulatur werden von Nerven gesteuert. Diese können während der Geburt geschädigt werden. Schäden können auch bei längerer Verstopfung (Obstipation), nach Operationen oder im Alter auftreten. Auch bei bestimmten Erkrankungen wie Rückenmarksverletzungen, Multipler Sklerose (MS) oder Spina bifida können die Nerven geschädigt werden.
5) Vorfall des Enddarms (Rektumprolaps): Bei einem Rektumprolaps wölbt sich der Mastdarm in sich selbst hinein. Anfänglich kann der Prolaps den Stuhlgang sogar verhindern, weil der vorgefallene Darm wie ein Stopper wirkt. Danach kommt es oft zu einem unkontrollierbaren Anfall, bei dem plötzlich viel Stuhl herauskommt. Wenn die Situation länger andauert, kann der Mastdarm aus dem Anus heraushängen. Dies kann zu einer Schädigung des Nervs führen, wodurch der Schließmuskel nicht mehr richtig funktioniert.
6) Darmentzündung: Bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Proktitis kann es zu einem verstärkten Gefühl des Harndrangs kommen. Dies wird dadurch verursacht, dass die Schleimhäute aufgrund der Entzündung anschwellen. Dadurch wird es oft schwieriger, den Stuhlgang zu halten.
7) Chronischer Durchfall: Bei dünnem Stuhl oder Durchfall ist es schwierig, den Stuhlgang zu halten. Dies liegt gelegentlich daran, dass zu viele Abführmittel eingenommen werden. Leider gibt es dafür nicht immer eine Erklärung.
8) Überlaufdurchfall (paradoxe Diarrhöe) oder chronische Verstopfung (Obstipation): Bei längerer Verstopfung kann dünner Stuhl an den harten Stühlen vorbei in den Enddarm austreten. Dies wird auch als Überlaufdiarrhoe oder paradoxe Diarrhoe bezeichnet.